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Bei uns kann jeder mitreden, ohne gleich im Verein tätig werden zu müssen. Ideen, Anregungen und auch Kritik sind uns willkommen. Wir treffen uns in der Regel jeden ersten Mittwoch im Monat um 20 Uhr – im Sommer immer im Mausoleum, in der kalten Jahreszeit an wechselnden Orten – denn Denken und Frieren, das passt so gar nicht zusammen. Also schauen Sie mal rein (wir beißen nicht): Die jeweils aktuellen Termine erfahren Sie hier!


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Das Programm für 2015 ist da

04.02.2015 | von RUK e.V.

Liebe Freundinnen und Freunde gepflegter Kultur,

endlich ist es da, das neue Programm für das Jahr 2015. Wir haben es uns auch diesmal nicht leicht gemacht, um Euch auch in diesem Jahr mit ausgesucht schönen Abenden zu überraschen: Drei Mal Musik vom Feinsten und drei wortgewaltige Kabarettabende warten auf Euch. Dazwischen stehen unsere bewährten Klassiker: Unsere offene Bühne RUK 22, zwei Diskoabende, der Tanz in den Mai und natürlich das legendäre RUK-Sommerfest im Schlosspark, das wir diesmal am 15. August feiern.

Neu ins Programm aufgenommen haben wir zwei Literatur-Nachmittage, weil wir nach wie vor an die Kraft des Wortes glauben. Dabei werden nicht die Autoren selbst, sondern begeisterte Leser ihre Lieblingsbücher vorstellen: engagiert, subjektiv und ihren eigenen Vorlieben folgend. Das Ganze präsentieren wir ganz entspannt zur besten Kaffeezeit jeweils an einem Sonntagnachmittag.

Musikalisch starten wir im April mit Kaye-Ree und ihrer fulminanten Mischung aus Soul, Folk, Pop und R&B. HandinHand heißt es dann im Mai, wenn Beate Wein und Annett Lipske ihren Straßenswing auf die RUK-Bühne bringen. Alles, was sich mit Geige und Gitarre anstellen lässt, präsentieren Burr&Klaiber im Juli im Mausoleum: Eine musikalische Weltreise, bei der sich die unterschiedlichsten Musikstile in die Arme fallen, gekrönt von der variantenreichen Blues-Stimme Sigfried Klaibers.

Kehren wir zurück zur Kraft des Wortes: Sie steht in Gestalt von Sebastian Krämer im Juni auf der RUK-Bühne. Der Sprachakrobat ist bekannt für seine scharfsinnigen und tiefgründigen Protest-Songs. Im September serviert uns dann Till Reimers seine politische Analyse unserer Gesellschaft.

Wer anschließend noch Nachhilfe in Sarkasmus und Zynismus braucht, dem sei der Auftritt von Moritz Neumeier im Oktober wärmstens ans Herz gelegt: Da verbinden sich leise Poesie mit knallharter Gesellschaftskritik jenseits jeglicher politischer Korrektheit. Kein Wunder, dass Neumeier für so viel erfrischende Unverfrorenheit 2013 den deutschen Kleinkunstpreis kassierte.

Wir wünschen viel Spaß mit dem neuen Programm.

Eure RUKler


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